+ JETZT NEU + thies im stylus Magazin 1/26: Räume im Dialog mit Architektur.

Das stylus Magazin erscheint deutschlandweit in verschiedenen Regionen und zählt zu den etablierten Fachmagazinen für Architektur, Design und Kultur.
Wir freuen uns, mit unserem Projekt InnoLab für KEMPER in der Ausgabe Münster/Osnabrück vertreten zu sein.

Ein Projekt, das unsere Haltung zeigt.

In der aktuellen Ausgabe des Magazins stylus wird eines unserer zentralen Projekte vorgestellt: das InnoLab für KEMPER in Vreden – eingebettet in einen Kontext aus Architektur, Design und zukunftsweisenden Arbeitswelten.

Es zeigt exemplarisch, wie wir bei thies – for work Arbeitswelten denken:
nicht vom Möbel aus, sondern vom Menschen.

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„Räume wirken auf Verhalten – und prägen damit auch die Kultur, die darin entsteht. Ohne ein zeitgemäßes Arbeitsumfeld kann es kein New Work geben.“

Sebastian Thies, Geschäftsführer

Räume im Dialog mit Architektur.

Das InnoLab steht für das, was uns bei thies – for work antreibt:

Räume gestalten, die Haltung zeigen, Zusammenarbeit fördern und Wandel sichtbar machen.

Gemeinsam mit BOCK NEUHAUS PARTNER Architekten entstand auf 1.700 m² eine Arbeitswelt, die Architektur konsequent weiterdenkt und in Nutzung übersetzt.

Unsere Aufgabe dabei: Die architektonische Idee im Innenraum nicht nur fortzuführen, sondern sie in eine funktionierende, zukunftsfähige Arbeitsumgebung zu überführen.

Hier geht's zur KEMPER Arbeitswelt

So denken wir Arbeitswelten.

Das im stylus Magazin vorgestellte Projekt zeigt exemplarisch unseren Ansatz:

Wir entwickeln Arbeitswelten nicht aus der Einrichtung heraus, sondern aus der Nutzung.

Im Zentrum steht dabei die Frage, wie Unternehmen arbeiten – heute und in Zukunft – und welche räumlichen Strukturen diese Arbeitsweisen sinnvoll unterstützen.

Am Beispiel von KEMPER wird deutlich, warum dieser Ansatz entscheidend ist: Als technologiegetriebenes Unternehmen mit klaren Wachstumszielen braucht es Arbeitsumgebungen, die nicht statisch sind, sondern Entwicklung ermöglichen.

Ziel war es daher, eine Struktur zu schaffen, die Orientierung gibt, Zusammenarbeit fördert und sich mit dem Unternehmen weiterentwickeln kann.

Erfahren Sie mehr darüber, wie wir arbeiten

Planung beginnt vor dem Raum.

Deshalb startet unser Planungsprozess nicht mit Gestaltung, sondern mit Analyse.

Wir betrachten:

  • Arbeitsweisen und Prozesse

  • Kommunikations- und Rückzugsbedarfe

  • organisatorische Ziele und Entwicklungsperspektiven

Erst daraus entsteht ein tragfähiges Konzept – als Grundlage für Räume, die nicht nur funktionieren, sondern sich mit dem Unternehmen weiterentwickeln.

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Nutzung, Architektur und Technik zusammendenken.

Im InnoLab wird deutlich, was integrierte Planung bedeutet:

Nutzung, Gestaltung und technische Anforderungen wurden nicht nacheinander gedacht, sondern von Beginn an zusammengeführt.
So entstand eine Arbeitswelt, die nicht nur räumlich funktioniert, sondern sich flexibel an unterschiedliche Arbeitsformen anpassen lässt – vom konzentrierten Arbeiten bis zum hybriden Workshop.

Genau darin liegt der Anspruch: Räume zu entwickeln, die im sich im Alltag bewähren.

So gestalten wir moderne Bürokonzepte für heute und morgen

Ihr Partner im Planungsprozess.

Gerade im Zusammenspiel mit Architektur zeigt sich, wie entscheidend diese Perspektive ist.

Wenn Anforderungen an Nutzung frühzeitig geklärt sind, entstehen klare Strukturen – und eine Planung, die sich konsistent weiterentwickeln lässt.

Für Architekt:innen und Unternehmen bedeutet das: weniger Reibung im Prozess, mehr Klarheit im Konzept und eine Arbeitswelt, die langfristig funktioniert.

Wie wir arbeiten: Wir verbinden strategische Planung, gestalterische Qualität und technische Expertise zu durchdachten Arbeitswelten.

Architektur schafft Räume. Wir sorgen dafür, dass sie funktionieren.

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